Meine Motivation als Trainer

Mein Name ist Anja Kirchhof, ich bin verheiratet und Mutter von vier Kindern. In meiner eigenen Kindheit und Jugend habe ich viele negative Erfahrungen mit Mobbing gemacht. Zu dieser Zeit nahm ich jede Bosheit persönlich und sprach mit niemandem darüber. Ich fühlte mich nicht gut genug und hatte das Gefühl, nicht dazuzugehören.

Um mit den sozialen Herausforderungen umzugehen, entwickelte ich einen starken Ehrgeiz. Doch ein persönlicher Tiefpunkt brachte eine Wendung in meinem Leben. Ich begann einen Prozess der Aufarbeitung, Persönlichkeitsentwicklung und Veränderung, der letztendlich zu mehr Selbstsicherheit und Selbstliebe führte.

 

Wenn ich damals nur einen Bruchteil der Übungen gekannt und angewendet hätte, die ich jetzt Kindern beibringe, hätte es mir sicherlich viel besser gehen und mein Leben erleichtern können.

 

Die Arbeit mit Kindern hat mich schon immer interessiert und begeistert. Aus diesem Grund habe ich nach Möglichkeiten gesucht und sie gefunden. Ich absolvierte meine Ausbildung als Selbstbehauptungs- und Resilienztrainerin bei "Stark auch ohne Muckis". Gemeinsam mit vielen anderen Trainern und Coaches habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Mobbing in allen drei Generationen weitestgehend aus unserer Welt zu verbannen.

 

"Kinder sind unsere Zukunft. Und wenn diese gut werden soll, dann müssen wir Kinder heute so stärken, dass sie glücklich sein können, egal wie herausfordernd ihre Welt wird.”

Daniel Duddek, Stark auch ohne Muckis"

 

Es liegt mir sehr am Herzen, den Kindern zu vermitteln, wie wertvoll sie sind. Durch das Frack-Training eröffnet sich mir diese wunderbare Möglichkeit. Die Kinder lernen, sich selbst zu respektieren, sich stark Herausforderungen zu stellen und Mobbing gar nicht erst aufkommen zu lassen. Intuitiv erkennen Kinder Mobbing-Situationen, schrecken jedoch nicht davor zurück und gehen souverän damit um. Sie stehen für sich selbst ein, denn sie wissen, was sie können und wie bemerkenswert sie sind.

Meine Motivation als Frey Spiel Coach

Ich habe schon viel *ausprobiert*, bevor ich die Ausbildung zum Spielen begonnen habe. Leider habe ich nie den gewünschten Flow erreicht. Zu dieser Zeit war ich zu sehr in meinem Kopf gefangen und fragte mich, wie man eigentlich "richtig" spielt. Als die Ausbildung in Aussicht stand, zweifelte ich zum ersten Mal an mir selbst. Viele Jahre vergingen und ich lebte mein Leben oberhalb des Eisbergs, ohne die Verantwortung zu übernehmen und einfach zu spielen.

 

Schließlich entschied ich mich, einfach ins Schwimmerbecken zu springen und immer tiefer in meine eigenen Schätze einzutauchen. Ich bin so dankbar, dass sich meine Wege mit Felicitas und Felix gekreuzt haben und dass ich mein Leben selbstbestimmter in die Hand genommen habe. Nun staune ich immer wieder über das, was ich durch das Spiel erschaffen und verwirklicht habe, sowie über die spielerische Leichtigkeit, mit der sich mein Leben verändert hat. Jetzt kann ich das Rollenspiel, das ich so gehasst habe, mit den Kindern spielen und lieben, weil ich es fühle.

Glauben, Denken und Wissen sind gut und schön, aber das Fühlen im Erleben hat mir gefehlt. Dank des Frey Spiels habe ich den Schlüssel dazu gefunden. Dafür bin ich mir selbst das größte Geschenk.

 

Ebenso betrachte ich bestimmte Emotionen genauer. Was möchten sie mir sagen? Welche Ursachen stecken dahinter?

Das sind die Gründe, warum ich immer wieder spiele und dadurch leichter und schneller Antworten finde. Alle Antworten liegen in dir. Also spiele dein Spiel und werde zum Superhelden deines Lebens.

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